
Schauspieler · Freiburg im Breisgau
Alexander Schwarzkopf
Ganz Mensch sein dürfen. Das ist der Beruf. Und er meint das ernst.
Filmographie · Vita · Showreel
AUF EINEN BLICK
Spielalter 36–46 ・ Stimmlage: Bariton ・ Reisebereitschaft weltweit
Sprachen: Deutsch (Muttersprache), Englisch, Russisch, Spanisch
Ausbildung: Freiburger Schauspielschule im E-Werk (2010–2014)
WER IST DAS?
Alexander Schwarzkopf lebt und arbeitet in Freiburg im Breisgau. Aufgewachsen mit dem Wunsch, Menschen zu fesseln — nicht durch Lautstärke, sondern durch das, was unter der Oberfläche passiert. Bevor er zum Schauspieler wurde, hat er Fremdsprachenkorrespondent gelernt und danach einige Jahre in der Hotellerie gearbeitet, in Spanien und in Deutschland, an der Rezeption und in der Gästebetreuung. Wer Menschen empfangen, lesen und in kurzer Zeit einschätzen muss, trainiert dabei mehr als nur Höflichkeit. Seit 2025 ist Alexander zusätzlich im theaterpädagogischen Bereich tätig. Die Arbeit mit Kindern ist für ihn kein Nebenprojekt, sondern eine echte Bereicherung.
WAS ALEXANDER MITBRINGT
Alexander spielt Figuren, bei denen man erst auf den zweiten Blick merkt, was wirklich in ihnen vorgeht. Der unheimliche Sonderling, der einen nicht loslässt. Der liebenswerte Nerd, der mit echter Begeisterung durch eine Szene geht. Der unbeholfene Angestellte, der zielstrebig ist und trotzdem scheitert — diese Figur hat er im preisgekrönten Kurzfilm „Heart Attack“ (Blackwoodfilms, 2024, Regie: Florian Schäfer) verkörpert. Ernste wie komödiantische Rollen gehören gleichermaßen zu seinem Repertoire.
Am Theater schätzt er die physische Freiheit, die Raumwahrnehmung, den lebendigen Austausch mit den Spielpartnern und die Stimme als Instrument. Vor der Kamera interessiert ihn das nuancierte Spiel, die kleinste Regung, die dem Zuschauer das Innenleben einer Figur eröffnet.
Prägend für ihn war die Rolle des Jakob in „Happy Reincarnation!“ von Christoph Schlemmer (Regie: Manon Oswald) — das erste Mal, dass Alexander auf der Bühne geweint hat.
WORUM ES IHM GEHT
Alexander möchte Figuren spielen, die den Zuschauer berühren, wie z.B einen Vater, der eine starke emotionale Bindung zu seinem Kind hat. Seit seiner Arbeit im theaterpädagogischen Bereich weiss er, dass ihn die Arbeit mit Kindern trägt und wachsen lässt. Ein Vater-Kind-Film — das ist kein Wunsch aus der Theorie. Das ist die logische nächste Station.
„Warum Schauspiel? Weil man da ganz Mensch sein darf.“
VERFÜGBARKEIT
Alexander schaut immer, was sich möglich machen lässt. Je früher eine Anfrage kommt, desto besser kann er Raum schaffen. Am besten einfach anfragen.
AUSWAHL CREDITS
Film
2024 ・„Heart Attack“・Blackwoodfilms・Regie: Florian Schäfer
2017・ „Über die Grenze – Alles auf eine Karte“・Polyphon Pictures・Regie: Michael Rowitz
2012・ „Ende der Schonzeit“・SWR・Regie: Franziska Schlotterer
Bühne
Seit 2018 ・Dinner-Krimi-Reihe „Mord auf…“・FREISTIL Theater Freiburg・Regie: Christian M. Schulz
2023-2024 ・„Happy Reincarnation!”・Theater Flügelschuh・Regie: Manon Oswald








