Gregor Marstaller, Schauspieler aus Denzlingen ZeitweiseZeitreisende
Foto Felix Jeiter 2026

SCHAUSPIELER · THEATERPÄDAGOGE · SPRECHER · FOTOGRAF ·Agent · DENZLINGEN BEI FREIBURG IM BREISGAU

Gregor Marstaller

Mal nicht er selbst sein. Und doch er selbst. Das ist der Job. Und er liebt ihn.

Filmographie · Vita · Showreel

AUF EINEN BLICK

Spielalter 35–50 · Stimme Tenor · Reisebereitschaft weltweit
Sprachen Deutsch (muttersprachlich), Englisch · Dialekt Schwäbisch
Ausbildung Freiburger Schauspielschule im E-Werk, 2003–2007


WER IST DAS?

Gregor Marstaller ist Schauspieler, Theaterpädagoge, Fotograf, Regisseur, Agent und Produzent — und handwerklich begabt genug, um auch einer Maschine beizubringen, was sie tun soll. Diese Bandbreite ist kein Zufall, sie ist Haltung: Wer so viele Dinge ernsthaft betreibt, hat verstanden, dass Geschichten aus dem echten Leben kommen.
Gregor kommt aus Denzlingen bei Freiburg im Breisgau und gründete ZeitweiseZeitreisende als Agentur, die anders denkt als andere.

Auf der Bühne sammelte er mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung, von Historix-Tours Freiburg bis TUI Cruises Entertainment. Vor der Kamera stand er 2016 für Dietrich Brüggemanns Tatort „Stau“ (SWR), 2020 für die Arte/SWR-Dokumentation „Die Rastatter Prozesse“ und 2026 für Folge 1332 der SWR-Serie „Fallers“ (Regie Jochen Nitsch).
Er kennt beide Welten und weiß, welche Geschichte wo besser erzählt wird.


WAS GREGOR MITBRINGT

Gregor verkörpert den verlässlichen Familienvater genauso glaubwürdig wie den Mann, der etwas zu verbergen hat. Er kann mit Kindern, er kann mit Erwachsenen. Emotional intensive Szenen, Trauma, psychische Komplexität: das ist sein Terrain. Äußerlichkeiten behandelt er pragmatisch — Haare, Bart, Make-up, Prothesen — kein Problem, solange die Rolle es verlangt.

Geprägt haben ihn Piggi in „Der Herr der Fliegen“ (Golding) auf der Bühne und Thomas in „Happy Reincarnation“ (Schlemmer), ein langgepflegter Traum, der Wirklichkeit wurde. Im Film hinterließen die zweiwöchigen Drehs für „Schwalbennest“ (Regie Kadatz/Braun, Rolle „Heinrich“) und „Zeichen der Schwäche“ (Regie Messner, Rolle „Daniel“) Spuren, weil längere Drehs Raum lassen für das, was eine Figur wirklich ausmacht.


WORUM ES IHM GEHT

Gregor wird häufig als Tagesrolle gebucht. Er möchte eine Figur mit Namen, mit Geschichte, mit Innenraum. Das ist keine Ungeduld — das ist das genaue Wissen darum, was noch nicht gezeigt wurde.

Sein Traum gehört dem Kinder- und Familienfilm, dem Märchenfilm. Für den Prinzen ist er zu alt. König das geht. So wie Schmied, Zauberer, Rübezahl, Hotzenplotz: Figuren, die im kollektiven Gedächtnis bleiben, weil sie mehr sind als ihre Funktion. Genau das reizt ihn.

„Dass ich mal nicht ich bin. Und doch ich selbst. Geschichten lebendig. Zeiten gelebt. Staunen hinterlassen.“


VERFÜGBARKEIT

Gregor schaut immer, was sich möglich machen lässt. Je früher eine Anfrage kommt, desto besser kann er Raum schaffen. Wem er zuerst zugesagt hat, dem gilt sein Wort. Fragen lohnt sich trotzdem — manchmal lässt sich verschieben oder tauschen.


AUSWAHL CREDITS

Film/TV
2026 · „Fallers“ Folge 1332 „Beziehungsmühle“ · SWR ·
Regie Jochen Nitsch

2021 (Prod. 2020) · „Die Rastatter Prozesse“ · Arte / SWR / SR · Regie Judith Voelker

2017 (Prod. 2016) · „Tatort — Stau“ · SWR ·
Regie Dietrich Brüggemann

Bühne
Historix-Tours Freiburg · Theaterpädagogische Werkstatt · Theater Flügelschuh · TUI Cruises Entertainment · Theater für Niedersachsen · Theaterforum Kreuzberg · Berliner Kindertheater